Airride-Fahrwerke
Airride bzw Luftfahrwerke kommen immer mehr in Mode und werden immer mehr
zur beliebheit im Bereich Fahrzeugtuning aber auch immer mehr imBereich des normalen
Fahrzeugsegments.

Alle GAS Airride Systeme werden nach dem Einbau durch unsere Partnerfirma natürlich auch
eingetragen durch den Tüv Nord,
Wir möchten Ihnen einige Kleinigkeiten im Bezug auf Airridefahrwerke näher bringen.
Eine Liste für welche Fahrzeuge wir Airride Fahrwerke anbieten finden Sie am Ende dieser Seite.
Das Airride-Arbeitsmedium ist die Druckluft

Die einwandfreie und vorallem dauerhafte Funktion eines Airridefahrwerks und Airridesystems ist daher von der Dichtigkeit des gesamten Luftdrucksystemes abhängig. Da wir sind einiger Zeit mit diversen Firmen zusammen arbeiten, können wir mit diesen Firmen bereits auf ein großes Know-How im Bereich Airride Fahrwerke zurückgreifen. Unsere Partnerfirma die für uns den Einbau übernimmt bietet hierbei 2 verschiedene Einbau Systeme an:

System1:
Festeinbau zu Preisen ab 900€ incl USt. pro Fahrwerk
System2:
Quickout-System mit trennbarer mobiler Lufterzeugung ab 1200€ incl USt. pro Fahrwerk
Eigenschaften der Systeme
| Die Komponenten unserer Einbauten werden aufwändig und sorgsam aus dem professionellen Segment hochwertiger Mobilpneumatikhersteller ausgewählt. Die von uns verbauten Ventileinheiten sind massive 5/3-Wegeventile des Weltmarktführers Parker. Die Anschlüsse sind als Schraubanschlüsse in 1/2" ausgeführt. Diese Ventile sind im Gegensatz zu den von vielen Wettbewerbern verbauten und vielen Bausätzen beiliegenden kostengünstigen Membranventilen deswegen im Vorteil, weil sie unempfindlich gegen mechanische Belastungen, Schmutz und Temperaturen sind. Zudem funktionieren die Ventile ohne ein notwendiges Druckgefälle. Membranventile halten hingegend nur dicht, wenn ein Druckgefälle in Durchflussrichtung vorliegt. Würde also der Tank undicht werden, würde unweigerlich auch in den Federkreisen der Druck abfallen und das Fahrzeug unfahrbar sein. Nur durch den Zusatzaufwand von Rückschlagventilen ist dies halbwegs gesichert zu verhindern. |
Wir verwenden nach Möglichkeit originale Luftfederlemente zum Beispiel aus Systemen, die beim Fahrzeughersteller optional als Sonderausstattung erhältlich sind. Diese Elemente sind im harten Dauereinsatz nach den hohen Herstelleranforderungen geprüft und versprechen im Alltagseinsatz höchste Haltbarkeit und Robustheit. Bei Fahrzeugen, wo solche Originalelemente nicht verfügbar sind, kommen über die Bausätze von G.A.S. und H.A.S. Luftfederbälge von Conti, Firestone oder Airlift zum Einsatz. Auch diese Systemkomponenten sind hochwertigste Komponenten mit weltweit anerkannter Qualität.
Die Stoßdämpfer sind für die originalen Luftfederelemente die mit integrierten Dämpfer und bei den Bausätzen von G.A.S. speziell angepasste Dämpfer von Koni, mitunter auch mit einer Einstellmöglichkeit der Zugstufendämpfung. Das ermöglicht so den Verbau der Luftfederbälge und garantiert eine saubere Abstimmung der Dämpfungskonstanten auf die Anforderungen des Airride sowie eine hohe Langlebigkeit der Stoßdämpfer.

Airride-Fahrwerke sind achsweise zusammengefasst. Die einzelnen Zuleitungen zu den Radluftfedern werden achsweise über T-Stücke zu einer Leitung zusammengefasst und dann zur Lufterzeugungseinheit geleitet. Unterschiedliche Leitungswege sind hierbei kein Problem, da die Luftvolumina der Leitungen denen der Luftfedern selbst gegenüber vernachlässigbar gering sind.

Die Ansteuerung erfolgt von der Lufterzeugereinheit aus. Diese Einheit besteht prinzipiell aus Schaltventilen, einem Kompressor, einer Ansteuerelektronik, einer Begleitpneumatik und irgendwo im Fahrzeug einem Drucklufttank. Die Lufterzeugung kann sowohl aufgelöst in Einzelkomponenten als auch auf einer Platine zum Beispiel in der Reserveradmulde verbaut sein. Die Wahl des Einbauortes ist prinzipiell unnötig sondern erfolgt nur auf Wunsch des Kunden.
Der elektrisch betriebene Kompressor füllt einen Drucklufttank mit Umgebungsluft bis auf einen Druck von bis zu 10 bar. Der Drucktank ermöglicht die Speicherung von genügend Druckluft, so dass nicht bei jedem Verstellvorgang der Kompressor laufen muss. Die Größe des Tank ist so bemessen, dass mehrere Verstellvorgänge ohne Kompressorlauf möglich sind.
Aus dem Tank werden sogenannte 5/3-Wegeventile mit Druckluft versorgt. Diese Ventile enthalten neben dem Tankanschluss noch den Abgang zu den Luftfedern sowie den Abgang an die Atmosphäre.
Über die beiden Schaltmöglichkeiten kann elektrisch der Druck in die Luftfedern so achsweise zu- und wieder abgesteuert werden.
Im weiteren Verlauf sind noch Nieder- und Hochdruckgeber sowie jeweils ein Abgang zu einem Doppelmanometer in die Pneumatik integriert. Die Geber waren in beiden Luftfederkreisen, wenn der Druck der jeweiligen Federkreise bestimmte für das Fahrzeug eingestellte betriebstechnische Parameter verlässt und ein für das Fahrzeug ungeeigneter Zustand entsteht. Dabei kann zu viel Luftdruck der Feder schaden und zu wenig Freigängigkeiten von Achskomponenten an Ihre Grenzen bringen.
Die Steuerung des Airride geschieht über Doppelwipptasten im Innenraum und das Manometer. Das Manometer zeigt dem Fahrer permanent die Luftdrücke in beiden Federkreisen an, so dass er die Möglichkeit hat, sich anhand der Drücke an eine bestimmte Fahrhöhe zu halten und einen Defekt oder eine Undichtigkeit des Systems erkennen zu können.
In die Fahrzeugpapiere wird eine Fahrhöhe eingetragen, die relativ frei wählbar ist und die anhand von Druckniveaus vom Fahrer mit Hilfe des Doppelmanometers jederzeit einstellbar ist. Bei Beladung kann durch entsprechend höhere Drücke die Einfederung durch die Beladung auskorrigiert werden und das Fahrzeug wieder auf ein waagerechtes Niveau eingestellt werden.
Da bei diesem Vorgang die Federkonstanten durch den höheren Druck zunehmen, werden sogar die höheren Beladungen schwingungstechnisch auskorrigiert, was zu beladungsunabhängigen Eigenfrequenzen führt. Hier sind Luftfederfahrwerke in der Fahrsicherheit den Stahlfederungsvarianten deutlich überlegen.
Wir verwenden an unseren Fahrwerken an jeder Luftfeder vorgeschaltete und eingepegelte Restdruckventile, die in den Luftfedern auch bei komplett drucklos geschalteter Versorgungsleitung immer noch einen Druck halten und das Fahrzeug so im Notlauf noch eingeschränkt fahrfähig ist. Damit garantieren wir auch bei Ausfall sämtlicher Teile der Lufterzeugung gesetzlich geforderte Notlaufeingenschaften, ohne vormontierte Federbeine wieder demontieren und nachträglich mit Anschlagpuffern versehen zu müssen.
Das System nach unserem Baustand garantiert Ihnen auch im Alltagsbetrieb jederzeit die Vorteile des Airrde, stufenlose Höhenverstellung an Vorder- und Hinterachse.
Abschließend möchten wir Ihnen noch kurz sagen das es 4 Varianten der GAS Airride Fahrwerke gibt:
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Durch die jahrelangen Erfahrungen mit den Abstimmungswünschen von Kunden haben wir hier bei den verwendeten Stoßdämpfern ein Maximum an Sportlichkeit erreicht. Nicht zu weich, und dennoch sportlich, straff. |
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Bei diesem Kit mit einstellbaren KONI-Stoßdämpfern kann der Kunde direkt am Stoßdämpfer die Zugstufe manuell verstellen. Die hier verwendeten Gasdruck-Stoßdämpfer sind mit dem neuartigen Krypton-GAS gefüllt. |
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Dieser elektronisch geregelte Kit erlaubt eine individuelle Einstellung der Härtedämpfung sowie der Höhen aus dem Fahrzeuginnenraum heraus. Somit kann der Fahrer die optimale Dämpfungscharakteristik der Situation angepasst wählen. |
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Bei diesem Kit handelt es sich um einen Fahrwerkskit in Edelstahl mit Gewindeverstellung, bei dem die Stoßdämpfer elektronisch über ein Bedienteil und eine Steuerbox sowohl in Härte, als auch in der Höhe geregelt werden können. |
Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot nach Ihren Wünschen. Senden Sie uns einfach eine E-Mail und wir werden
uns umgehend mit Ihnen in verbindung setzen.
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